Innenräume beim Begehen scannen
Der Handscanner verbindet 3D-Geometrie und Bildmaterial und erfasst Raumfolgen ohne GPS.
Digitale Dokumentation hilft Restauratoren und Verantwortlichen, Arbeiten vorzubereiten, Beobachtungen abzustimmen und den Zustand eines Objekts festzuhalten.
Dokumentation besprechenAnwendungsvisualisierung
Die Erfassungsmethode stimmen wir auf Geometrie und Empfindlichkeit des Objekts ab. Die Daten unterstützen Beratung, Planung und spätere Vergleiche.
Illustrative Broschürenbilder und eine generierte Visualisierung eines Sammlungsraums.
Wir verbinden begehbare Dokumentation mit Fernerkundung an schwer erreichbaren Stellen.
Der Handscanner verbindet 3D-Geometrie und Bildmaterial und erfasst Raumfolgen ohne GPS.
Die geschützte Drohne wird für Bild- und Raumdaten in Innenräumen entwickelt. Vor einem Flug stimmen wir das Vorgehen mit der Objektbetreuung ab.
Räumliche Ansichten sind mit Fotos und Beschreibungen verknüpft. Das Team kann später zu einer konkreten Stelle zurückkehren.
Eine Beobachtung kann sichtbaren Zustand, Foto und Verweis auf das 3D-Modell verbinden. Das unterstützt die fachliche Bewertung, ersetzt sie aber nicht.
Wichtig sind zunächst Angaben zu Objekt, benötigten Daten und Zugang.
Wir bestimmen Räume, Details und Fragen, die dokumentiert werden sollen.
Wir stimmen Zugang, Schutz empfindlicher Oberflächen und Sensorik ab.
Wir ordnen Modell, Fotos und Beobachtungen für Abstimmung und spätere Prüfungen.
Nein. Geometrie, Zugang, Luftströmung und empfindliche Oberflächen oder Ausstattung müssen gemeinsam mit der Objektbetreuung geprüft werden.
Je nach Aufgabe und Konfiguration sind beispielsweise Temperatur, Luftfeuchte, Luftqualität, Beleuchtungsstärke oder Wärmebilder möglich. Den Umfang legen wir vorab fest.
Nein. Modell, Bilder und Messungen sind Grundlagen für die Beratung. Interpretation und Entscheidungen über Untersuchungen oder Maßnahmen liegen bei Fachleuten.
Beschreiben Sie Objekt, wichtige Bereiche und Ziel der Dokumentation. Wir schlagen einen passenden Umfang vor.